March 30, 2017

Grenzen finden, am Limit bleiben

findenGanz egal, wohin man sieht und was man sieht – überall werden ultimative Höchstleistungen dargeboten und auch gefordert.

 

Der Leistungsdruck in der Gesellschaft ist gigantisch, viele Arbeitnehmer beschweren sich über die hohen Anforderungen, welche tagtäglich von jedem abverlangt werden, auch unsere Chefs wissen es ganz genau, dass eine kurze Zeit an Unachtsamkeit oder Latenzen machmal extrem viel auf das Spiel setzen kann.

 

Jeder muss ständig sein Allerbestes geben und stets am äussersten Limit arbeiten, damit er oder sie nicht von der allgegenwärtigen Konkurrenz aufgefressen wird und wieder in einen Anfangsstatus zurückfällt, dass ganz von vorne begonnen werden muss, wenn man nicht für immer zurück bleiben will und sich sein restliches Leben lang kontrollieren, bevormunden und ausbeuten lassen muss.

 

Allerdings kann niemand von irgendwem verlangen, weiter als bis zu seinem persönlichen, individuellen Limit zu gehen und jeder soll in der Lage sein, damit über seinen ganzen Lebenslauf hindurch akzeptabel zu manövrieren.

 

Es muss in unserer Gesellschaft möglich sein, wenn sie sich als modern, hoch entwickelt und fortschrittlich darzustellen geneigt ist, da es eine Leistungsgesellschaft ist, mit dem Abschreiten der persönlichen Grenzen über ein ganzes Menschenleben hinweg damit zu Rande zu kommen und es darf nicht auf die Tagesordnung von irgendjemand geschrieben werden, dass plötzlich weitere Wirkweisen übernatürliche Errungenschaften popularisieren oder sogar in legitimierter Art und Weise fordern.

 

Allerdings führen das natürliche Verbrechen, die Vetternwirtschaft, welche oftmals gerne in vielen Bereichen dazu strebt, in die Korruption überzugehen, sowie des weiteren eine schlechte bis mangelhafte Ausbildung, gerne dazu, dass unser sozialwissenschaftliches Umfeld punktuell verzogen und in unkonstruktiver Art und Weise manipuliert werden kann, so dass der schwache Mensch, welcher in nicht ausreichendem Masse über Hintergrundinformationen, Charakterstärke und persönlicher Wertschätzung verfügt, manchmal dazu neigt, mit Massnahmen und Methoden jenseits der natürlichen Limits gegenzusteuern und entsprechend anti synergetische Erfolge heraufbeschwören kann, welche, ganzheitlich und unter objektiver Betrachtung gesehen, natürlich als Misserfolge zu bewerten sind, was aber oftmals nicht durch den ersten Augenschein dem grössten Teil der Gesellschaft verdeutlicht werden kann und da die Gesellschaft mit ihrer Konsumkraft einen Machtfaktor darstellt, wird sie oftmals auch entsprechend fehlerhaft behandelt.

 

Anders ist es bei Erkrankungen oder speziellen Mängeln, welchen gerne mit geeigneten Massnahmen begegnet werden kann und man daraufhin in der Lage ist, ein ganzheitlich positives Ergebnis unter dem Strich letztendlich zusammenzufassen.

 

Deshalb wäre es legitim, körperliche Mangelerscheinungen, wie konkret einen Testosteronmangel, mit entsprechenden Testosteronersatzprodukten zu begegnen, was dazu zu führen in der Lage ist, dass sich das Wohlbefinden über den Tag hinweg genau so verbessert, wie man auch die Nachtstunden als angenehmer und aushaltbarer empfindet, so dass eine höhere Lebensqualität ins Spiel tritt bzw. viele Möglichkeiten, an die man ohne das Testosteronersatzprodukt niemals gedacht hätte, sich plötzlich einstellen und ungeahnte Perspektiven eröffnen, um ebenfalls ein aktiver und produktiver Bestandteil der Leistungsgesellschaft zu werden und sich aus diesem komplett konträren Grunde nicht länger sein restliches Leben lang kontrollieren, bevormunden und ausbeuten lassen muss.

 

Es soll also immer ein humanistisches Menschenbild im Zentrum des Denkens und Handelns stehen und natürliche Grenzen respektiert und geachtet werden.

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