December 16, 2016

Alkohol und seine Effekte auf das Testosteron

Alkohol ist ein weit verbreitetes Sedativum, das wir Menschen zumeist in Form von Ethanol trinken. Und Ethanol, jeder, der schon mal morgens um vier Uhr einen Toilettensitz umarmt hat, weiß das, ist giftig für den menschlichen Körper. Aber wie giftig? Wie interagieren Alkohol und Testosteron in unserem Körper? Und welche Effekte hat das auf das Hormonsystem?

Die Magie des Alkohols ist ziemlich einfach: Da es sich um einSedativum handelt, verringert es eine Vielzahl von Körperfunktionen, was wiederum das Gefühl der Betrunkenheit hervorruft.
Außerdem senkt Alkohol Hemmungen: Dies ist der Grund, warum du eventuell nach zehn Tequilla das Gefühl hast, alles und jeden um dich herum flachlegen zu müssen.

Leider erweist sich die Aufgabe, mit allem, was sich bewegt, Sex haben zu müssen, oft als unlösbar. Zehn Tequila sind genug, um deine sexuellen Funktionen dramatisch einzuschränken (d.h.: Die Lanze wird sich evtl. nicht mehr zum Duell erheben).
Dieser negative Effekt auf die Sexualfunktionen wird vor allem von einem dramatischen Abfall des männlichen Sexualhormons verursacht: Testosteron.

 Und hier ist der Grund dafür:
Alkohol und Testosteronproduktion
Lass uns damit beginnen, dass du das Trinken nicht komplett aufgeben musst, um einen normal hohen Testosteronspiegel zu haben,
da ein paar Drinks hier und da nicht ausreichen, um eine drastische Reduktion des Testosterons zu verursachen. Im Bezug auf Alkohol und Testosteron ist es die Dosis, auf die es ankommt.
Wie auch immer, wenn du Alkoholiker bist und dich mehrere Male pro Woche bis zur Besinnungslosigkeit besäufst, kannst du dir verdammt sicher sein, dass deine Testosteronproduktion am Boden ist (und wahrscheinlich weißt du das auch schon wegen der negativen Effekte, die es auf deine sexuelle Leistungsfähigkeit hat).

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